Der erste Eindruck zählt CDU will Oberhausens Bahnhöfe als Eingangstore stärken

17.07.2026

Wer mit dem Zug nach Oberhausen kommt, gewinnt seinen ersten Eindruck von unserer Stadt häufig bereits am Bahnhof. Gleiches gilt für die Menschen, die täglich in unseren Stadtteilen unterwegs sind. Bahnhöfe sind weit mehr als reine Verkehrsanlagen – sie sind Ankunftsorte, Visitenkarten und Mobilitätsdrehscheiben zugleich. Sie prägen das Bild einer Stadt und ihrer Quartiere und übernehmen damit eine wichtige Funktion für Mobilität, Aufenthaltsqualität und Stadtentwicklung.

Während der Hauptbahnhof als zentrale Mobilitätsdrehscheibe weiterentwickelt werden soll (und zukünftig auch die Zentrale des KOD beheimaten soll), setzt sich die CDU unter anderem für den Ausbau leistungsfähiger Park-and-Ride-Angebote ein. Für den Bahnhof Osterfeld steht dagegen insbesondere die Aufwertung des Bahnhofsumfeldes im Mittelpunkt. Durch eine attraktivere Gestaltung des Quartierszugangs soll zugleich ein Impuls für eine weitere Aufwertung des Bahnhofs selbst gesetzt werden. Darüber hinaus unterstützt die CDU die Umbenennung des Bahnhofs in „Bahnhof Osterfeld“, um seine Identifikation mit dem Stadtteil zu stärken.

„Bahnhöfe werden häufig ausschließlich als Verkehrsanlagen betrachtet. Tatsächlich sind sie aber weit mehr als das. Sie prägen den ersten Eindruck eines Stadtteils oder einer ganzen Stadt und übernehmen damit eine wichtige Funktion für Identität, Aufenthaltsqualität und Stadtentwicklung.“, erklärt der planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Denis Osmann.

„Der Bahnhof Osterfeld und der Hauptbahnhof Oberhausen stehen exemplarisch für zwei Seiten derselben Aufgabe. Während es in Osterfeld vor allem um die Aufwertung des Quartierszugangs geht, steht am Hauptbahnhof die Funktion als zentrale Mobilitätsdrehscheibe im Mittelpunkt. Beides gehört jedoch untrennbar zusammen.“

Die CDU-Fraktion versteht beide Bahnhöfe als wichtige Bestandteile einer integrierten Quartiers- und Stadtentwicklung. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität, Barrierefreiheit und Sicherheit nachhaltig zu verbessern und gleichzeitig die Rolle der Bahnhöfe als attraktive Eingangstore in unsere Stadt und ihre Stadtteile weiter zu stärken.

„Wer mehr Menschen für Bus und Bahn gewinnen möchte, muss den gesamten Weg in den Blick nehmen. Dazu gehören attraktive Bahnhofsumfelder, Barrierefreiheit, sichere Fahrradabstellanlagen und ausreichend Park-and-Ride-Angebote. Mobilität beginnt nicht erst auf dem Bahnsteig, sondern bereits bei der Anreise zum Bahnhof.“