Bundestagswahl am 24. September 2017
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Landtagswahl in NRW am 14. Mai 2017

Danke für das großartige Wahlergebnis! Der Wechsel in NRW ist geschafft.

Guter Vorsatz für 2017: Mitglied werden!
Hervorragendes Ergebnis für Marie-Luise Dött

96,25 Prozent Zustimmung: Marie-Luise Dött war hoch zufrieden mit diesem Ergebnis. Die Oberhausener CDU-Bundestagsabgeordnete wird auch in die nächste Bundestagswahl im September 2017 als Kandidatin der CDU für Oberhausen und Dinslaken ins Rennen gehen. 77-Ja-Stimmen entfielen bei der Wahl im Gasthaus Luft auf Dött, nur drei Nein-Stimmen standen dem gegenüber. Die Bundestagsabgeordnete bedankte sich deshalb „für den Rückhalt vor Ort, der mir immens wichtig ist. Nur so kann ich in Berlin gute Arbeit leisten“. mehr »

Parteitag wählte neuen Kreisvorstand

Fraktionsvorsitzende Simone-Tatjana Stehr gratuliert dem wiedergewählten Kreisvorsitzendem Wilhelm Hausmann

CDU hat eine neue Fraktionsvorsitzende

Nach fast 15 Jahren mit Daniel Schranz an der Spitze wählte die CDU-Ratsfraktion Simone-Tatjana Stehr zur neuen Vorsitzenden. Durch die gewonnene Oberbürgermeisterwahl standen personelle Veränderungen in der CDU-Fraktion an. mehr »

Aktuelles

Informationen zur Bundestagswahl 2017 in Oberhausen

Am Sonntag, 24. September 2017, finden die nächsten Bundestagswahlen statt. Auf dieser Seite finden Sie Informationen rund um die Wahlen in Oberhausen.

Alle Wahlberechtigten sollten eine Wahlbenachrichtigung erhalten haben. Am Wahltag besteht die Möglichkeit, auch ohne Wahlbenachrichtigung zu wählen. Allerdings ist eine vorhandene Eintragung im Wählerverzeichnis zwingend erforderlich, und der Per­sonalausweis oder der Reisepass ist mitzubringen.

Mit der Rück­seite der Wahlbenachrichtigung haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Briefwahlunterlagen zu beantragen oder eine sogenannte „Sofortwahl“ durchzuführen.

Ein formloser Briefwahlantrag kann per Post an den Fachbereich Wahlen (Postfach, 46042 Oberhausen) gerichtet werden. Anzugeben sind hierbei die vollständigen Daten (Familienname, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift und laufende Nummer im Wählerverzeichnis). Möglich ist auch eine Beantragung von Briefwahlunterlagen per Fax (0208/825-5121) oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), ebenfalls mit den vollständigen Daten. Eine telefonische Beantragung ist in keinem Fall möglich.

Die Anträge werden am Tage des Eingangs bearbeitet und am nächsten Tag der Post zur Beförderung über­geben. Ein solcher Postweg kann bei dem in Wahlzeiten immer sehr hohen Postaufkom­men 2-3 Tage dauern.

Die Möglichkeit der Sofortwahl besteht bis Freitag, 22.09.2017, wie folgt:

Alt-Oberhausen:
Rathaus Oberhausen, Schwartzstr. 72, Zimmer 1/2
Eingang unter den Arkaden
46045 Oberhausen

Oberhausen-Sterkrade:
Technisches Rathaus Sterkrade (Gebäude C)
Eingangsbereich
Bahnhofstr. 66
46145 Oberhausen

Oberhausen-Osterfeld:
Rathaus Osterfeld (Bezirksverwaltungsstelle), Zimmer 18
Bottroper Str. 183
46117 Oberhausen

Geöffnet haben diese drei Sofortwahlstellen vom 21.08.2017 bis zum 22.09.2017 einheitlich, und zwar zu fol­genden Zeiten:

Montag bis Mittwoch: 08.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 - 18.00 Uhr
Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr

Für eine Sofortwahl ist die Wahlbenachrichtigung und der Personalausweis oder der Reisepass erforderlich.

Am Wahltag wählen Sie in Ihrem Wahllokal. Sollten Sie die Wahlbenachrichtigung nicht vorliegen haben, finden Sie hier Ihr zuständiges Wahllokal.

Für alle wahlrechtlichen Fragen sind nicht die Parteien, sonder die Stadt Oberhausen zuständig. Sie erreichen den Bereich Wahlen wie folgt:

Stadt Oberhausen
Fachbereich 4-6-40 / Wahlen
Matthias Kirchner
Essener Straße 66
46042 Oberhausen
Tel.: 0208 825-2019
Fax: 0208 825-5121
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Wahlergebnis für Oberhausen können Sie am Wahlabend hier online verfolgen.

 

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Warum Marie-Luise Dött die richtige Abgeordnete für Berlin ist

In einem Kurzinterview beantwortet die Oberhausener Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött die Fragen der WAZ/NRZ:

Warum sind Sie die Richtige, um Oberhausens Interessen in Berlin zu vertreten?

Ich bin seit 1998 für Oberhausen im Bundestag. In dieser Zeit habe ich immer versucht, dem Vertrauen, das die Menschen in unserer Stadt in mich gesetzt haben, gerecht zu werden. Dieses Vertrauen hat ganz sicher auch damit zu tun, dass die Menschen mich als sachlich und geradlinig kennen gelernt haben. Ich höre zu – und ich schätze ein offenes Wort. So, wie unsere Oberhausenerinnen und Oberhausener. Ich denke, als verantwortungsbewusste Politikerin sollte ich keine Politik für das Wolkenkuckucksheim machen, sondern eine Politik, deren Ziel es ist, dass es uns allen noch besser geht, dass Deutschland ein starkes Land bleibt.

Was sind Oberhausens drängendste Probleme?

Wie erfolgreiche CDU-Politik aussieht, können wir in diesen Tagen in unserer Stadt erleben. Oberbürgermeister Daniel Schranz hat es geschafft, dass Unternehmen Oberhausen wieder als wertvollen Standort ausgemacht haben. Das Ziel, das wir mit unserer Politik im Bund verfolgen, ist die Vollbeschäftigung. Ein selbstbestimmtes Leben in Würde, hat sehr viel damit zu tun, dass Menschen eine Arbeit haben. Deutschland hatte noch nie zuvor so viele Arbeitsplätze wie heute. In Oberhausen geht es zwar auch aufwärts, aber auf diesem Gebiet müssen wir weiter offensiv voranschreiten. Wir müssen im Bund die besten Rahmenbedingungen für wirtschaftliche Entwicklung gewährleisten.

Wie kann der Bund, unter Mitwirkung Ihrer Partei, bei der Lösung dieser Probleme helfen?

Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Spitze haben wir für Deutschland in viel erreicht. Dazu gehören auch erheblich bessere Bedingungen für unsere Kommunen. Oberhausen hat davon natürlich profitiert. Über Förderprogramme wie das mit jährlich 200 Millionen Euro ausgestattete Programm „Soziale Integration im Quartier“ werden auch die Lebensbedingungen in unserer Stadt immer besser werden. Und darum geht es: Es geht darum, die Lebensbedingungen für unsere Bürgerinnen und Bürger immer besser zu machen. Nicht durch abgehobene Phantastereien, sondern durch konkrete Politik, durch wirklichkeitsbezogenes Handeln.

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CDA und CDU trauern um Heiner Geißler

„Heiner Geißlers Tod ist ein großer Verlust für die CDU und ganz besonders für die CDA. Er war eine unüberhörbare Stimme für die Schwachen in unserem Land und in der Welt“, sagte Hans Tscharke, stv. Kreisvorsitzender der CDU und Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) im Kreisverband Oberhausen.

„Heiner Geißler war ein maßgeblicher Treiber hinter der Modernisierung der CDU in den siebziger Jahren“, hob Tscharke hervor. Er habe entscheidenden Anteil daran gehabt, dass die Union neue sozialpolitische Schwerpunkte setzte und moderne Antworten auf die Herausforderungen von Arbeitslosigkeit, Armut und Teilhabe fand. „Dabei beruhten seine Überzeugungen fest auf der christlichen Soziallehre“, betonte der Oberhausener CDA-Vorsitzende. Geißler sei ein engagierter wie auch streitbarer Kämpfer für eine gerechte und soziale Welt gewesen.

Zuletzt setzte sich Geißler stark für die Rechte der Ärmsten in den Entwicklungsländern ein. Er habe uns immer wieder daran erinnert, Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit global zu denken. „Wir werden Heiner Geißler als wichtigen Impulsgeber vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren“ so Hans Tscharke.

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft ist der Sozialflügel der CDU. Ihre Mitglieder engagieren sich vor allem auf Feldern der Sozialpolitik wie Arbeitsmarkt, Rente, Pflege und Gesundheit.

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Aktuelle Bilder, Motive
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