Schöne Ferien!
Erfolgreiche Klausurtagung

21 Themen standen auf der Tagesordnung der CDU-Ratsfraktion bei ihrer diesjährigen Klausurtagung. Von den Auswirkungen des Koalitionsvertrages zwischen CDU und FDP im Landtag NRW auf Oberhausen bis zur Verteilung der Mittel im Rahmen des Förderprogramms "Gute Schule 2020" diskutierten die Stadtverordneten wichtige Themen für Oberhausen.

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Landtagswahl in NRW am 14. Mai 2017

Danke für das großartige Wahlergebnis! Der Wechsel in NRW ist geschafft.

Guter Vorsatz für 2017: Mitglied werden!
Hervorragendes Ergebnis für Marie-Luise Dött

96,25 Prozent Zustimmung: Marie-Luise Dött war hoch zufrieden mit diesem Ergebnis. Die Oberhausener CDU-Bundestagsabgeordnete wird auch in die nächste Bundestagswahl im September 2017 als Kandidatin der CDU für Oberhausen und Dinslaken ins Rennen gehen. 77-Ja-Stimmen entfielen bei der Wahl im Gasthaus Luft auf Dött, nur drei Nein-Stimmen standen dem gegenüber. Die Bundestagsabgeordnete bedankte sich deshalb „für den Rückhalt vor Ort, der mir immens wichtig ist. Nur so kann ich in Berlin gute Arbeit leisten“. mehr »

Parteitag wählte neuen Kreisvorstand

Fraktionsvorsitzende Simone-Tatjana Stehr gratuliert dem wiedergewählten Kreisvorsitzendem Wilhelm Hausmann

CDU hat eine neue Fraktionsvorsitzende

Nach fast 15 Jahren mit Daniel Schranz an der Spitze wählte die CDU-Ratsfraktion Simone-Tatjana Stehr zur neuen Vorsitzenden. Durch die gewonnene Oberbürgermeisterwahl standen personelle Veränderungen in der CDU-Fraktion an. mehr »

Aktuelles

Heimat für Logistikunternehmen

CDU-Ratsmitglied und Logistikexperte Helmut Bennewa wirbt für Standort Oberhausen

Die neue CDU/FDP-Landesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag festgeschrieben: „Wir wollen Nordrhein-Westfalen als führenden Logistikstandort in Deutschland stärken und ausbauen.“ Helmut Bennewa wirbt nun für Oberhausen. „Unsere Stadt bietet die besten Voraussetzungen“, so das ehemals in der Logistikbranche tätige CDU-Ratsmitglied, „wir haben die besten Autobahnanbindungen in alle Himmelsrichtungen, wir haben eine perfekte Anbindung an das Schienennetz, der anstehende Ausbau der Betuwe-Strecke und der Rhein-Herne-Kanal als Wasserstraße ermöglichen in optimaler Weise einen kombinierten Güterverkehr.“

Bennewa verweist darauf, dass unter der Überschrift „Logport V“ weitere Logistikflächen in Sterkrade entwickelt werden. Über 200 000 Quadratmeter Fläche stünden dort zur Verfügung. Der Wirtschaftsstandort Oberhausen könne weiter aufgewertet werden. „Gemeinsam mit dem Land NRW können wir unsere Stadt noch attraktiver machen“, erklärt der stellvertretende Sterkrader Bezirksbürgermeister und fügt an: „Das schafft Arbeitsplätze und stärkt die Wirtschaft.“ Bennewas Fazit: „Logistik ist zwar nicht alles, aber ohne Logistik ist alles nicht. Deshalb zielt die Aussage im schwarz-gelben Koalitionsvertrag in die richtige Richtung.“

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Klausur: Alt-Oberhausen muss grüner werden

CDU-Fraktion will Hitzeinseln auflösen und den Brückenschlag nach Styrum schaffen

„Die Innenstadt von Alt-Oberhausen gehört zu den am stärksten baulich verdichteten in ganz Nordrhein-Westfalen. Für diesen Bereich unserer Stadt brauchen wir eine Durchlüftung ebenso wie Grün, das dabei hilft, Hitzeinseln in der Stadt aufzulösen“, so Frank Bandel. Der Umweltpolitische CDU-Sprecher und die Oberhausener CDU-Fraktion forderten deshalb auf ihrer Klausurtagung in Weimar die Stadtverwaltung dazu auf, zu prüfen, ob die zum großen Teil nicht mehr bewohnten oder nicht mehr benutzten Immobilien an der Ecke Grenz- und Lothringerstraße erworben werden können. Mit dem Ziel: Dort eine Grün- und Freizeitfläche zu schaffen, die das gesamte Grün- und Freizeitareal auf dem sich u.a. die Willy-Jürissen-Halle und das Hallenbad befinden, noch einmal erheblich aufwerten würde.

Bis zum Jahr 2018 soll auf dem Areal auch das Projekt „Open Space“ realisiert werden, das eine Jugendfläche auf dem ehemaligen Südmarkt, aber auch eine nahe der Jürissen-Halle vorsieht. Simone-Tatjana Stehr meint, mit einem Erwerb der restlichen Immobilien Ecke Grenz- und Lothringerstraße möglicherweise mit Mitteln aus dem Fördertopf „Zukunft Stadtgrün“ könne Oberhausen einen weiteren Akzent setzen und im Rahmen eines Gesamtkonzeptes für die Lothringer Straße eine Brücke hinüber nach Styrum schlagen. „Wir stellen uns das gesamte Areal zwischen Hermann-Albertz und Grenzstraße als durchgrünten und belebten Übergang zwischen der Innenstadt Alt-Oberhausens und dem Stadtteil Styrum vor“, erklärte die CDU-Fraktionsvorsitzende.

Bandel wies mit dem Blick auf den für Oberhausen bedenklichen Basisgesundheitsbericht darauf hin, dass die Stadt ein Interesse daran haben müsse, für eine Durchgrünung und Durchlüftung der dicht bebauten Innenstadt zu sorgen. Ein privater Investor, so der Umweltpolitische Sprecher, wäre dagegen vom Interesse geleitet, einen Gewinn zu erzielen: „Er wird nicht hingehen und Gebäude zur Verbesserung der Lebensqualität und der Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger abreißen. Die auch aufgrund der klimatischen Entwicklung dringend notwendige Durchgrünung und Durchlüftung können wir deshalb nur durch das Eingreifen der öffentlichen Hand erreichen.“

Stehr erinnerte in diesem Zusammenhang auch an die vor Monaten von der CDU-Fraktion eingebrachte Forderung, die Stadt solle die Begrünungsmöglichkeiten von Flachdächern prüfen. Bei den Dächern der Willy-Jürissen-Halle und des Schwimmbades handelt es sich um Flachdächer.

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Klausur: CDU-Fraktion wünscht sich junge Stadtteilbotschafter

Eigene Ideen auf den Weg bringen

Bereits seit 2007 gibt es „Stadtteilbotschafter“ in Frankfurt. Über Jahre hinweg haben diese jungen Menschen zwischen 15 und 27 Jahren zahlreiche Spuren in der Main-Metropole hinterlassen. Stadtteilbotschafter nach dem Vorbild von Frankfurt wünscht sich die CDU-Fraktion nun auch für Oberhausen. Die Stadtverwaltung soll die mögliche Umsetzung der Idee prüfen. Auf der Fraktions-Klausurtagung in Weimar erklärte Simone-Tatjana Stehr: „Insgesamt lässt sich sagen, dass der Stadtteil profitieren kann, dass aber auch der Stadtteilbotschafter in seiner Entwicklung profitiert.“

Das Frankfurter Konzept für die Stadtteilbotschafter: Die jungen Menschen bewerben sich allein oder in Gruppen mit Projekten für eine Förderung, die sie sich für ihren Stadtteil vorstellen. Das kann ein neuer Kletterturm sein, wie der, der in Frankfurt-Nieder-Eschbach errichtet wurde. Das kann aber auch ein Box-Camp sein oder ein Food-Festival. „In Frankfurt“, berichtete die CDU-Fraktionsvorsitzende Stehr, „können die Stadtteilbotschafter an Seminaren und Workshops teilnehmen und lernen so während ihrer Tätigkeit Grundzüge eines Projektmanagements kennen.“ Außerdem werde den jungen Menschen ein Mentor zur Seite gestellt, der bei der Umsetzung des Projektes helfe. Einen 3000-Euro-Zuschuss zur Realisierung innerhalb von höchstens 18 Monaten gebe es ebenfalls.

Stehr betonte, dass sie auf eine 100-prozentige Förderung durch Spenden, Unternehmen oder beispielsweise die Sparkassen-Bürgerstiftung setze. In Frankfurt ist es die Stiftung Polytechnische Gesellschaft, die für die jungen Menschen pro Bewerbungsrunde 20 Projekte finanziert. Ulrike Willing-Spielmann hob in Weimar hervor, dass „es wichtig ist, junge Menschen für unsere Stadtgesellschaft zu begeistern und ihnen klar zu machen, dass es möglich ist, diese gerade im Nahbereich aktiv mitzugestalten“. Die Jugendpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion wies aber auch auf den positiven Effekt für die Stadt hin: „Wir erhoffen uns natürlich auch richtig gute, belebende Ideen für unsere Stadtteile.“

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