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Landtagswahl in NRW am 14. Mai 2017

Danke für das großartige Wahlergebnis! Der Wechsel in NRW ist geschafft.

Guter Vorsatz für 2017: Mitglied werden!
Hervorragendes Ergebnis für Marie-Luise Dött

96,25 Prozent Zustimmung: Marie-Luise Dött war hoch zufrieden mit diesem Ergebnis. Die Oberhausener CDU-Bundestagsabgeordnete wird auch in die nächste Bundestagswahl im September 2017 als Kandidatin der CDU für Oberhausen und Dinslaken ins Rennen gehen. 77-Ja-Stimmen entfielen bei der Wahl im Gasthaus Luft auf Dött, nur drei Nein-Stimmen standen dem gegenüber. Die Bundestagsabgeordnete bedankte sich deshalb „für den Rückhalt vor Ort, der mir immens wichtig ist. Nur so kann ich in Berlin gute Arbeit leisten“. mehr »

Parteitag wählte neuen Kreisvorstand

Fraktionsvorsitzende Simone-Tatjana Stehr gratuliert dem wiedergewählten Kreisvorsitzendem Wilhelm Hausmann

Aktuelles

CDU-Senioren beim Düsseldorfer Flughafen auf Besichtigungstour

„Respekt vor großen Leistungen“

Einhellig war die Einschätzung der Oberhausener CDU-Seniorinnen und -Senioren nach dem gemeinsamen Besuch des Düsseldorfer Flughafens mit eingehender Führung: Wie beeindruckend groß und überaus vielfältig der Flughafen ist, das bekommt man als ganz normaler Flugreisender gar nicht mit.

Eine Stunde lang waren die CDU-Senioren über das Flughafengelände gefahren, vorbei an kleinen und großen Maschinen wie dem Airbus 380 mit seinen 560 Tonnen. Viele Informationen wurden ihnen geliefert. In Spitzenzeiten gibt es 700 Starts und Landungen. 70 Airlines gibt es, die zu über 200 Zielen in 55 Ländern weltweit aufbrechen. Und manches mehr.

„Wenn wir das nächste Mal hier in Düsseldorf einchecken, dann werden wir das wohl alle mit einem anderen Gefühl machen. Vor allem mit viel Respekt davor, wie die zahlreichen Leistungen einzelner Menschen an so vielen Orten ineinandergreifen“, so Karl-Heinz Flühr, der Vorsitzende der Oberhausener Senioren-Union, nach Beendigung des Ausfluges.

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Güldenzopf: „Vernetzt denken und ins Handeln kommen“

Strategie-Dezernent Ralf Güldenzopf zu Gast bei Osterfelder CDU-Bürgertreff

In der Vergangenheit seien „durchaus schon gute Konzepte geschrieben worden“, stellte Ralf Güldenzopf beim CDU-Bürgertreff im Osterfelder „Jedermann“ fest. Doch der städtische Dezernent für strategische Planung zeigte den rund 40 interessierten Bürgerinnen und Bürgerinnen auch gleich die Schattenseite früherer Oberhausener Stadtplanung: „Vieles ist dann, nachdem die guten Konzepte vorlagen, nicht zusammengekommen. Und vieles aus diesen guten Konzepten ist dann nicht umgesetzt worden. Das muss sich ändern. Wir müssen die Konzepte vernetzt denken und ins Handeln kommen.“

Der Strategiedezernent war nicht nur als Gast des CDU-Ortsverbandes Osterfeld ins „Jedermann“ gekommen, um über seine Funktion und über die Herausforderungen seines Amtes zu berichten. Er wollte von den Bürgerinnen und Bürgern erfahren, was Osterfeld bewegt. Der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Denis Osmann sprach die Themen Innovation City und Revierpark Vonderort an. Es wurde aber auch über Sicherheit und Sauberkeit und über Leerstände in der Osterfelder Innenstadt gesprochen. Güldenzopf verwies auf „die Sicherheits- und Sauberkeitsoffensive der Stadt, die schon erste sichtbare Erfolge gezeitigt hat“. Außerdem würden mehr als 20 Millionen Euro über das Integrierte Handlungskonzept nach Osterfeld fließen: „Damit kann einiges bewegt werden. Auch das Zukunftsprojekt Innovation City wird Osterfeld noch besser machen. Und auch der Revierpark Vonderort wird mit viel Geld runderneuert.“

Im Zusammenhang mit den Leerständen erklärte der Strategiedezernent, dass „Leben in der Innenstadt nicht allein durch Einzelhandel“ entstehe: „Belebt wird eine Innenstadt durch vieles, durch Ärzte, Kindergärten, vielleicht eine Pflegestation.“ Bürgerinnen und Bürger schlugen vor, bei der Leerstandsbeseitigung auf finanzielle Anreize zu setzen. Außerdem solle die Stadt versuchen, langjährige Problemimmobilien zu kaufen und abzureißen.

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1,3 Millionen Euro für Integrationsarbeit

CDU-Politikerin Stehr lobt schwarz-gelbe Landesregierung: „Versprechen gehalten“

Mit dem Gesetzentwurf zur Änderung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes hat die schwarz-gelbe NRW-Regierung die Rechtsgrundlage dafür geschaffen, noch in diesem Jahr 100 Millionen Euro an die insgesamt 396 nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden verteilen zu können. „Nach Oberhausen werden fast 1,3 Millionen Euro fließen. Das ist eine spürbare finanzielle Entlastung für unsere mit Reichtümern nicht gesegnete Stadt, die es bisher dennoch geschafft hat, eine sehr gute Integrationsarbeit zu leisten“, so Oberhausens CDU-Fraktionsvorsitzende Simone-Tatjana Stehr.

Die flüchtlingsbedingten Zuweisungen des Landes an die Kommunen steigen damit auf 1,6 Milliarden Euro. Darüber hinaus werden die vom Bund für 2018 angekündigten Mittel aus dem Europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationstopf in Höhe von rund zehn Millionen Euro an die Städte und Gemeinden weitergeleitet werden. „Damit hält die schwarz-gelbe Landesregierung ihr Versprechen“, stellt Stehr fest.

Der Verteilungsschlüssel für die 100 Millionen Euro richtet sich zu 40 Prozent nach der Anzahl der geflüchteten Personen sowie zu 60 Prozent nach der Ausländer-Wohnsitzregelungsordnung.

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