Die Stadt Oberhausen ist mit dem „Landespreis für innovative interkommunale Zusammenarbeit 2.0" in der Kategorie „Pflichtaufgaben und Innere Verwaltung" ausgezeichnet worden. Prämiert wurde das Projekt „KommI – Kommunale Intelligenz“.
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Oberhausen begrüßt diese Auszeichnung.
„Wir gratulieren zu diesem Erfolg. Der Landespreis ist eine verdiente Anerkennung und zugleich eine Bestätigung für den Weg, den wir in Oberhausen seit einigen Jahren bei der Modernisierung der Verwaltung und der Digitalisierung konsequent unterstützen und vorantreiben“, erklärt Simone-Tatjana Stehr, Vorsitzende der CDU-Fraktion.
Der Preis des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen würdigt innovative Formen der Zusammenarbeit zwischen Kommunen. Aus 63 Bewerbungen in ganz NRW konnte sich Oberhausen in seiner Kategorie durchsetzen und erhält neben einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro auch landesweite Aufmerksamkeit als Beispiel gelungener Kooperation.
Mit dem Projekt „KommI“ hat die Stadt gemeinsam mit weiteren Kommunen und IT-Partnern eine Struktur geschaffen, um Künstliche Intelligenz praxisnah und datenschutzkonform in der Verwaltung einzusetzen. Die entwickelten Lösungen werden als Open Source bereitgestellt und können bundesweit genutzt werden.
„Entscheidend ist: Dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr. Er ist auch das Ergebnis des politischen Anspruchs, Verwaltung effizienter, digitaler und bürgernäher aufzustellen. Diesen Anspruch haben wir als CDU immer mit Nachdruck vertreten“, betont der digitalpolitische Sprecher der CDU, Christian Benter.
Für die CDU ist klar: Die Auszeichnung unterstreicht die Bedeutung einer verlässlichen und langfristig angelegten Digitalstrategie.
„Oberhausen kann hier Vorbild sein. Jetzt kommt es darauf an, diesen Kurs auch konsequent fortzusetzen und die Chancen der Digitalisierung weiter konkret für die Bürgerinnen und Bürger nutzbar zu machen“, so Stehr abschließend.

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