KOD-Zentrale am Hauptbahnhof: CDU will Sicherheit sichtbar stärken

03.07.2026

Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen für lebenswerte Quartiere. Genau deshalb setzt sich die CDU-Fraktion für den nächsten konsequenten Entwicklungsschritt des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) ein: die Einrichtung einer eigenen KOD-Zentrale im künftig modernisierten Hauptbahnhof Oberhausen.

Der KOD hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Bestandteil der kommunalen Sicherheitsarchitektur entwickelt. Die CDU-Fraktion hat diesen Weg bereits mit der personellen Aufstockung des KOD, der Verbesserung seiner technischen Ausstattung sowie der Forderung nach einer eigenen Leitstelle maßgeblich begleitet. Nun soll mit einer zentralen Anlaufstelle im Hauptbahnhof der nächste Schritt folgen.

Dabei geht es nicht nur um zusätzliche Büroräume. Vielmehr soll die KOD-Zentrale Einsatzsteuerung, Lagebewertung, Dokumentation und organisatorische Aufgaben an einem zentralen Standort bündeln und gleichzeitig die Erreichbarkeit für Bürgerinnen und Bürger verbessern.
„Der Kommunale Ordnungsdienst hat in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Mit zusätzlichen Aufgaben, mehr Personal und erweiterten Zuständigkeiten sind auch die Anforderungen an die Organisation des KOD gewachsen“, erklärt Werner Nakot, Vorsitzender des Wirtschafts- und Ordnungsausschusses.

Als idealen Standort sieht die CDU-Fraktion den künftig modernisierten Hauptbahnhof. Durch das Programm „Schöner Ankommen“, für das die Stadt Oberhausen einen Förderantrag stellen wird, bietet sich die Chance, den Bahnhof nicht nur baulich aufzuwerten, sondern ihn gleichzeitig zu einem sichtbaren Standort kommunaler Sicherheit weiterzuentwickeln.

„Der Hauptbahnhof ist für viele Menschen das Eingangstor zu unserer Stadt. Eine KOD-Zentrale an diesem Standort verbindet sichtbare Präsenz mit moderner Organisation und setzt ein klares Zeichen für Sicherheit und Ordnung“, betont die Fraktionsvorsitzende Simone-Tatjana Stehr.
Der Hauptbahnhof zählt zu den meistfrequentierten Orten Oberhausens und ist für viele Besucherinnen und Besucher der erste Berührungspunkt mit der Stadt. Aus Sicht der CDU wäre eine KOD-Zentrale daher weit mehr als ein Verwaltungsstandort. Sie wäre ein sichtbares Zeichen dafür, dass die Stadt dort präsent ist, wo täglich tausende Menschen unterwegs sind.

„Mit einer KOD-Zentrale im Hauptbahnhof erhält der Kommunale Ordnungsdienst erstmals einen festen und öffentlich sichtbaren Standort im Herzen unserer Stadt. Das stärkt sowohl die organisatorische Leistungsfähigkeit als auch die Wahrnehmung des KOD bei den Bürgerinnen und Bürgern.“, so Werner Nakot.
Für die CDU-Fraktion ist die KOD-Zentrale deshalb Teil einer umfassenden Strategie für starke Quartiere und einen funktionierenden öffentlichen Raum.

„Starke Quartiere brauchen Sicherheit und Lebensqualität. Wer den öffentlichen Raum stärken will, muss auch diejenigen stärken, die täglich Verantwortung für Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit übernehmen. Deshalb sehen wir in einer eigenen KOD-Zentrale den nächsten konsequenten Entwicklungsschritt für Oberhausen“, so Simone-Tatjana Stehr.