Die Verwaltung wird gebeten, eine alternative ÖPNV-Anbindung des Ortsteils Oberhausen-Borbeck über dieRipshorster Straße zu prüfen.
Die Maßnahme sollte mit der Stadt Essen erläutert werden, um auf der Grundlage der Attraktivierung für die Menschen in Essen-Frintrop eine finanzielle Beteiligung zu prüfen.
Begrüßung:
Der Ortsteil Borbeck wird bislang über die Linie 957 an den ÖPNV angebunden. Mit der Sperrung der Brücke an der Einbleckstraße erfolgt sowohl die Zu- als auch die Ausfahrt über die Ripshorster Straße. Bei erhöhtem Verkehrsaufkommen auf der Osterfelder Straße, was insbesondere - aber nicht nur - in der Vorweihnachtszeit, an Samstagen oder bei großen Veranstaltungen der Fall ist, kommt es häufig zu erheblichen Verzögerungen bzw. zu Ausfällen der Linie 957. In der Adventszeit 2025 wurde in den Stoßzeiten an den Samstagen auf eine Andienung Borbecks durch die Linie 957 verzichtet und dafür Pendelbusse eingesetzt. Dies war jedoch ebenfalls mit erheblichen Einschränkungen für die Borbecker Bürgerinnen und Bürger verbunden, da auch die Pendelbusse aufgrund der gleichen Verkehrssituation sehr unzuverlässig fuhren und zusätzliche Umstiege mit z.T. langen Wartezeiten erforderlich waren.
Eine Anbindung über die Ripshorster Brücke würde eine schnelle und zuverlässige Anbindung an die Stadtteile in Alt-Oberhausen mit allen sozialen, medizinischen, infrastrukturellen Einrichtungen und der Schulen bedeuten.
Eine finanzielle Beteiligung der Stadt Essen könnte z.B. in Frage kommen, wenn eine Anbindung über die Unterstraße durch Essen-Frintrop erfolgen würde, was auch für die dort lebenden Menschen mit einem Mehrwert verbunden wäre.

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